ABgelehnt

Von Frauen und Affen

12. April 2009 · 1 Kommentar

Gestern konnte mich ein Bekannter mit einer netten Lebensweisheit erheitern:

Frauen sind wie Affen: Sie lassen einen Ast erst los, wenn sie schon den nächsten in der Hand haben.

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Top-Suchbegriffe

6. April 2009 · Kommentar schreiben

Die Top 5 der absurdesten Suchbegriffe, durch die dieser Blog tatsächlich von anderen Internetnutzern gefunden wurde:

Platz 5: scrubs jd mit vokuhila

Platz 4: „chantalle koslowski“

Platz 3: mädchensex freundin

Platz 2: kostenlose fette weiberbilder

Platz 1: www.drecksschlampen.de

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Die grotesken Vorlieben der Emma-Leserschaft

9. Februar 2009 · Kommentar schreiben

Arne Hoffmann, Journalist, Medienwissenschaftler und selbsternannter Maskulist, schreibt über die kuriose Beobachtung eines Erotikportals. Demnach besucht die vornehmlich weibliche Besucherschaft von emma.de liebend gerne pornographische Webseiten. Das rückt die umstrittende PorNO-Kampagne von Alcie Schwarzer und Co. in ein ganz neues Licht:

Man müsse sich schon fragen, was die Zeitschrift „Emma“ mit ihrer PorNO-Kampagne bezwecken wolle, wenn sie nicht einmal die eigenen Leserinnen damit erreiche. Tatsächlich habe man sich in der Erotikbranche schon oft die Frage gestellt, ob es sich bei PorNO nur um eine gute PR-Aktion zum Ankurbeln der „Emma“-Auflage handele: im Stile von „Sex sells“.

Gefunden bei „eigentümlich frei„.

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Es ist vorbei

27. Dezember 2008 · Kommentar schreiben

Weihnachten 2008 ist vorrüber und meinereiner liegt gefühlte 5 kg schwerer auf der Couch . Ganz sicher, nächstes Jahr werde ich bei Konsumterror und Kalorienkrieg nicht mehr partizipieren!

Naja… ich gehe jede Wette ein, dass ich am Morgen des 24. Dezember 2009 durch die Innenstadt hetze um noch irgendein blödes Geschenk zu kaufen.

In diesem Sinne:

Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch!

Das nächste Jahr kann nur besser werden…

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Traumjob?

16. Dezember 2008 · Kommentar schreiben

Ich durfte/musste/sollte heute im Büro auf diversen einschlägig bekannten Schmuddelseiten herumsurfen. Und wurde dafür natürlich sogar bezahlt. Süperb! Ein bisschen grotesk muss es dem zufällig vorbeischauenden Kollegen aus einer anderen Abteilung aber schon vorgekommen sein, wie er mich da so seelenruhig vor „tabulosen Eheschlampen“ und „prallbrüstigen Schönheiten“ sitzen sah.

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Fehler im System

9. Dezember 2008 · Kommentar schreiben

Ein dramatischer Männerübschuss auf der einen, kostenlose Mitgliedschaften für Frauen auf der anderen Seite sollen für Ausgewogenheit auf Singlebörsen sorgen. Soweit die Theorie. Doch gelingt den Betreibern der einschlägig bekannten Communities tatsächlich der Spagat, eine einigermaßen vernünftige Relation von Angebot (♀) und Nachfrage (♂) herzustellen? Meine bescheidene, unrepräsentative und höchst subjektive Meinung: Nein, das funktioniert nicht.
Die Gründe sind naheliegend. Auch sämtliche Gratis-Angebote für die holde Weiblichkeit können an der zahlenmäßigen Übermacht männlicher Singles nicht viel ändern. Ich schätze, dass das Verhältnis je nach Situation bei 5:1 und mehr liegt. Das führt zu der grotesken Situation, dass den armen Kerlen nichts anderes übrigbleibt, als Massenanschreiben im Hunderterpack zu versenden um auch nur den Hauch einer realistischen Chance zu bekommen mit einer Frau in Kontakt zu treten. Die Ladies am anderen Ende der Datenleitung reagieren dann entweder genervt von der Mail-Flut und melden sich wieder ab bzw. loggen sich nicht mehr ein. Oder aber Madame filtert ganz oberflächlich die X optisch attraktivsten Kandidaten heraus. Der Rest wandert ungelesen in den Papierkorb. Doch wer will es ihr verdenken? Eine für (fast) alle Beteiligten unbefriedigende Konstellation.

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Die Partey, die Partey

16. Oktober 2008 · Kommentar schreiben

Ich war am WE auf einer Uni-Party. So was größeres, professionell aufgezogen mit Security und Bierständen. Etwa 80% der anwesenden Drecksschlampen Mädels hätte ungecastet in jedem Hochglanz-Porno mitspielen können. Die Typen, von denen diese abgeschleppt wurden, hatten mehrheitlich wild wuchernde Vokuhila-Stinktiere (ihr wisst schon…) auf dem Kopp. Die Musik… ich weiss noch nicht einmal mehr wie sich dieser Stil nennt. In einem Nebenraum liefen 80er, aber da tummelten sich dann auch nur frustrierte Säufer. Ganz so trostlos wie sich das jetzt anhört, war es dann aber doch nicht. Nach dem etwa 15. Bier (1,- EUR) fing die Geschichte an Spaß zu machen.

Ich werde zu alt für diesen Scheiss.

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Mich hats erwischt

24. September 2008 · Kommentar schreiben

Nein, nix mit Frauen oder so. Ich habe mir eine fette Erkältung eingefangen. Und das ist echt mal scheisse, wenn mensch alleine lebt. Dabei muss ich heute auf jeden Fall noch zum Postamt in einen Schreibwarenladen mit unfähigem Personal um ein Enschreiben zu verschicken. Hat jemand Lust das für mich zu übernehmen?

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Filmklassiker – günstig und versandkostenfrei

19. September 2008 · Kommentar schreiben

Der Schnäppchen-Blog myDealz hat mal wieder eine nette Aktion vom Weltbild-Verlag entdeckt. Während des aktuellen Wochenendes (19. – 21.09.) kann dort versandkostenfrei ohne Mindestbestellwert eingekauft werden. Besonders attraktiv sind dabei einige reduzierte DVDs für 2,99 EUR. Die meisten Silberlinge sind nicht weiter erwähnenswert, aber einige Perlen finden sich dann doch: „Das Boot – Director’s Cut“, „Das Experiment“, „Grasgeflüster“ oder „Rocky“. Ich habe mir die beiden letztgenannten bestellt.

Das werden nette, einsame Abend vor der Glotze…  :-)

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Top 5: Liebesfilme ohne Brechreiz

16. September 2008 · Kommentar schreiben

Liebeschnulzen aka „Romantische Komödien“ kommen in der Regel in zwei Ausführungen daher.

Variante eins (mit Julia Roberts, Hugh Grant und Konsorten): Neurotische Frau verliebt sich in ihren Alpha-Traumprinzen (wahlweise steinreich, gutaussehend oder steinreich und gutaussehend) der sie zunächst nicht will, sich am Ende aber doch überwindet den Beischlaf mit ihr zu vollziehen.

Variante zwei (oft im Highschool-Umfeld beheimatet): Eigentlich wunderschöne Frau wird mit unmodischen Klamotten, einer bekloppten Frisur und dicker Hornbrille auf hässlich getrimmt. Dann kommt ihr Alpha-Traumprinz und sie verwandelt sich vom hässlichen Entlein…

Gerade bei der letztgenannten Abart frage ich mich immer, was zum Teufel die Frauen daran finden? Jeder weiß, dass die Hauptdarstellerin in Wahrheit absolut umwerfend aussieht und jeden Kerl haben könnte. Doch das hindert Zoé-Chantalle Koslowski aus Castrop-Rauxel nicht daran, sich voll und ganz mit ihr zu identifizieren…

Neben diesen cineastischen Bankrotterklärungen gibt es allerdings auch ausgezeichnete Liebesfilme, die für Männer und vor allem unbeweibt sehenswert sind. Ich habe eben mal DVD-Sammlung und Erinnerungsvermögen durchforstet. Das Ergebnis ist folgende Top 5-Liste (inspiriert von „High Fidelity“):

Platz 5: Frühstück bei Tiffany’s (1961)

Klassiker mit der bezaubernden Audrey Hepburn. Sollte man gesehen haben. Tragischkomischromantisch.

Platz 4: Gegen die Wand (2004)

Drastische Schilderung einer verzweifelten Liebe zwischen Orient und Okzident. Laut Regisseur Fatih Akin ein „deutscher Film mit türkischer Seele“.

Platz 3: Am Rande der Nacht (1983)

Vielleicht eher Drama als Liebesfilm – an der Qualität dieses Streifens besteht jedoch kein Zweifel. Ein alkoholabhängiger Tankwart vegetiert in einem trostlosen Pariser Vorort vor sich hin. Doch plötzlich reißt ihn die Bekanntschaft zu einem frechen Drogendealer und einer jungen Frau aus seinem gewohnten Trott. Dem viel zu früh verstorbenen französischen Volksheld Coluche (bekannt als trotteliger Sohn von Louis de Funès in „Brust oder Keule“) gelingt es mit einer meisterhaften Darstellerleistung das eindringliche Portrait eines gebrochenen Mannes zu zeichnen.

Platz 2: Vergiss mein nicht! (2004)

Ace Ventura, die nervige Tusse aus „Titanic“, Frodo und die Ische von Spiderman in einem Film. Das kann nur ganz ganz großer Mist sein? Stimmt nicht. Ein echter Überraschungshit.

Platz 1: Garden State (2004)

Anrührend und zum Brüllen komisch. Von und mit Zach Braff („JD“ aus „Scrubs“).

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